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Die entsprechenden Anträge der beiden Gemeinden wurden dem Landratsamt zur Genehmigung vorgelegt. Mit Bescheid vom 25.05.2018 wurde die Genehmigung erteilt.Nach §25 Abs. 5 GKZ i.V.m. §3 Abs. 2 AGPStG ist diese Vereinbarung mit der Genehmigung jeweils von den beteiligten Gemeinden öffentlich bekanntzumachen.Im Bescheid des Kommunal- und Prüfungsamtes wird Folgendes angemerkt:Als Folge der gestiegenen Anforderungen an das Personenstandsrecht haben die Gemeinden Rot an der Rot und Tannheim beschlossen, einen gemeinsamen einheitlichen Standesamtsbezirk zu bilden. Dazu wurde vereinbart, dass Rot an der Rot die Aufgaben des Personenstandswesens für die beteiligten Gemeinden erfüllt. Mit E-Mail vom 09.05.2018 wurde die Vereinbarung der Rechtsaufsicht beim Landratsamt zur Genehmigung übermittelt. Nach den vorgelegten Unterlagen liegen ordnungsgemäße Gemeinderatsbeschlüsse als Grundlage dieser Vereinbarung vor.Die Genehmigung beruht auf § 25 Abs. 5 des Gesetzes über die kommunalen Zusammenarbeit in Baden-Württemberg (GKZ) i. d. F vom 16.09.1974 (GBl. S. 408), zuletzt geändert am 15.12.2015.Die Genehmigung konnte erteilt werden, weil die beteiligten Gemeinden mit dieser Vereinbarung den erhöhten Anforderungen des Personenstandsrechts nachkommen, die Vereinbarung sowohl formell als auch nach Feststellung der Fachbehörde im Landratsamt Biberach materiell in Einklang mit geltenden Recht steht. Insbesondere übernimmt gemäß § 25 Abs. 1 GKZ die Gemeinde Rot an der Rot diese Aufgabe als eigene für alle Beteiligten.Damit gehen das Recht und Pflicht zu deren Erfüllung auf diese Gemeinde über.

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